Neue BĂŒros ĂŒber alten Garagen – in Modulbauweise.
MB. DERZEIT IN PLANUNG.
Der Gewerbekomplex diente einst zur Aufbewahrung, PrĂ€sentation und zum Verkauf von AntiquitĂ€ten aus den Bereichen Textil, Papier und Kunstgewerbe und spĂ€ter noch als GroĂraum-Fotolabor. Heute werden die unterschiedlichen GebĂ€udeteile fĂŒr Verwalt- ung, fĂŒr Produktion und Werkstatt sowie als Lager genutzt.
Besonders attraktiv erweisen sich die kleinen Einheiten des ehemaligen Garagentraktes. Diese wurden fĂŒr die BĂŒronutzung umfunktioniert und sind zu 100% augelastet. Ob der anhaltend hohe Bedarf an kleinen und preiswerten Mieteinheiten weiter bedient werden kann, soll mit der Ermitt- lung des Ausbaupotenzials des GebĂ€ude- komplexes ĂŒberprĂŒft werden.
Gefragt ist: Mit welchen MaĂnahmen lassen sich effektiv und kostengĂŒnstig weitere FlĂ€chen generieren und wie können diese die Viel- seitigkeit und die AttraktivitĂ€t des Standortes weiter stĂ€rken.
Der alte Garagentrakt zeigte das ungĂŒnstigste VerhĂ€ltnis von ĂŒberbauter BodenflĂ€che zu nutz- barem Raumvolumen. FĂŒr die Erweiterung dieser Stelle, spricht die dort bereits etablierte sowie die beabsichtigte Nutzung der FlĂ€chen als BĂŒro.
Problematisch dagegen, die statisch nicht hin- reichende Substanz des Bestandes sowie die Be- triebsunterbrechung wĂ€hrend der dann erforder- lichen BaumaĂnahmen.
Die Lösung bringt die Herstellung eines neuen Baugrundes â ĂŒber dem GebĂ€ude aufgestellt â dies erreicht, durch eine filigrane Stahlkonstruktion. Sie benötigt nur wenige punktuelle Eingriffe in den Bestand, was den laufenden Betrieb nur un- wesentlich stört. Dazu lĂ€sst sich die Struktur passgenau zur Aufnahme von fertigen Container- modulen vorkonfigurieren.
Die Bereitstellung von weiteren NutzflĂ€chen kann also störungsarm und kostengĂŒnstig erfolgen.
Und fast von selbst, transfromieren Untergestell und Container- modul, das alte Bauprinzip der Stahlskelett-Gewerbehallen, in ein neues und mar- kantes HauptgebÀude.
MODULTYPEN
GrundsĂ€tzlich ist jeder Container als einzelne Einheit konzipiert. ErschlieĂung und Rettungswege werden auĂerhalb angeordnet. Mittels eines serienmĂ€Ăig in jedem Modul integriertem Verbindungselelement lassen sich die einzelnen Einheiten jedoch zusammen schalten. In einem der Module werden alle sanitĂ€ren Funktionen zusammen gefasst. So wird eine maximale Nutzung der kleinen ModulflĂ€chen erreicht â und auch die Herstellungs- und Mietkosten können damit gering gehalten werden.
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[M.Li] AuĂenmodul / Verbindung: links
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[M.Mi] Innenmodul / Verbindung: rechts,links
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[M.Re] AuĂenmodul / Verbindung: rechtsÂ
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[M.WC] Servicemodul / Verbindung: keine Â
VISUALISIERUNGEN
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